Über die Methode und über mich

Ihren Ursprung hat die Methode des Ausbeulens ohne Nachlackierung Mitte der 1950er Jahre. Die Fähigkeiten der Karosseriebauer und Kfz-Spengler entwickelten sich immer weiter und durch den Export der Fahrzeuge nach Übersee fand das sogenannte „Weichdrücken“ auch hier rasche Verbreitung. Etwa Mitte der 1990er Jahre kehrte diese Technik als Novum zurück nach Deutschland und im Jahre 1998 kam ich dann mit dieser Methode erstmals in Berührung. Als gelernter Karosseriebauer konnte ich mir diese innovative Technik des Ausbeulens rasch zu eigen machen und im Oktober 1998 schon die ersten Kunden im Außendienst betreuen.

Durch den regelmäßigen Kontakt mit Werkstätten und Sachverständigen konnte ich meine Fähigkeiten und die Möglichkeiten der sanften Instandsetzung schnell verfeinern und vervollkommnen. Aufgrund der steigenden Unwetterhäufigkeit und auch durch zahlreiche Fernsehreportagen etablierte sich diese Methode als Alternative zur herkömmlichen Instandsetzung.

Seit Mitte der 1990er Jahre wird das Ausbeulen ohne Nachlackierung von Versicherungen bei der Regulierung von Hagel- und Sturmschaden verstärkt bevorzugt. Das Verfahren ist durch mehrere namhafte Organisationen wie die DEKRA, TÜV, AWG und AZT geprüft und als eine sach- und fachgerechte Reparatur freigegeben.

Marius Blokisch, Dellenprofi aus Leidenschaft